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Wer den Geschmack von lecker gewürztem Fleisch mag, kommt an Beef Jerky nicht vorbei - die Spezialität aus Amerika ist ein Muss für alle Rindfleischfans, Snackliebhaber und Feinschmecker. Ihre Entstehungsgeschichte ist ebenso interessant wie ihre Zubereitung. Beef Jerky zeichnet sich nicht nur durch den würzigen Geschmack, sondern auch die gute Haltbarkeit aus. Denn dieser leckere Snack geht immer.

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Beef Jerky - der Rindfleisch-Snack aus Nordamerika

Während es früher überwiegend in Nordamerika gegessen wurde, zählen nun auch Brasilien, Uruguay und Argentinien zu den Produktionsländern.
In Deutschland findet man es bereits ab und zu im Supermarkt oder man kann es natürlich bei uns im Onlineshop kaufen.

Was ist Beef Jerky?

Unter dem Begriff "Beef Jerky" versteht man dünne Streifen von Rindfleisch, die als lecker gewürztes Trockenfleisch im Handel erhältlich sind. Um die geschmackliche Qualität zu erhöhen, wird das Fleisch von Fett und Sehnen befreit. Die Streifen sind zwischen 3 und 8 Zentimeter groß und ähnlich dünn wie Frühstücks Bacon.

Zur Herstellung wird ausschließlich Rindfleisch verwendet. Zwar gibt es auch Varianten, bei denen andere Fleischsorten zum Einsatz kommen (z. B. Truthahn, Pferdefleisch, Kamelfleisch, etc.), dann darf das Produkt aber nur noch "Jerky" genannt werden, ohne das "Beef". Denn echtes Beef Jerky kommt vom Rind!

Vergleichbar ist Beef Jerky mit dem südafrikanischen Biltong (ebenfalls Trockenfleisch), welches allerdings in etwas dickere Streifen geschnitten wird.

Beef Jerky Category

Da es sich um Dörrfleisch handelt, ist die Farbe nicht rot, sondern rostrot bzw. dunkelbraun. Und es handelt sich erst um Beef Jerky, wenn das Fleisch in einer leckeren Gewürzmischung mariniert wurde. Theoretisch kann man das Fleisch auch nur in Salz einlegen. Dann schmeckt es hinterher kräftig nach Rindfleisch. Ikonisch ist allerdings die Gewürzmischung, in der es vor dem Trocknen mariniert wird. Diese ist ausschlaggebend für den leckeren Geschmack und der Grund, weshalb man Beef Jerky prima als Snack essen kann!

Eine gängige Würzmischung enthält dabei Worcestersauce, Sojasauce, Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Ketchup und je nach Bedarf auch etwas Zwiebelpulver. Es gibt kein einheitliches Gesetz, welches die richtige Würzmischung vorschreibt. Fakt ist jedoch, dass die Marinade von den Zutaten her meistens so zusammengesetzt wird, dass sie den schmackhaften Charakter des Rindfleischs unterstreicht und noch besser hervorbringt.

Nachdem das Fleisch mariniert und getrocknet wurde, wird es in für den Endverbraucher in Tüten verpackt und überwiegend in Supermärkten und an Tankstellen als Snack verkauft.

Beef Jerky ist somit vergleichbar mit Salami Sticks, die es in Deutschland und Frankreich ebenfalls in Supermärkten und Tankstellen abgepackt als Snack zu kaufen gibt. Ein bekannter und beliebter Hersteller ist dabei beispielsweise die Marke Jack Link.

Woher kommt Beef Jerky?

Was heutzutage als leckere Zwischenmahlzeit gilt, die obendrein noch mit wichtigen Inhaltsstoffen des Rindfleischs versorgt, beruht auf einer historischen Tradition zu Zeiten der ersten Siedler in Nordamerika.

Da man auf offener Prärie unterwegs war und haltbare Nahrungsmittel brauchte, bot sich das Trockenfleisch regelrecht an - den Herstellungsprozess haben sich die Siedler von den Indianern abgeschaut, welche Fleisch von erlegten Büffeln zerschnitten und trockneten, um es haltbar zu machen. Der Ursprung des Worts stammt dabei gar nicht aus dem Englischen.

Woher kommt beef jerky

Experten sind sich jedoch nicht einig, ob "Jerky" vom indianisch-spanischen "Chargqui" kommt (getrocknetes, gesalzenes Fleisch) oder vom französischen "charcuter" (zerhacken, zerschneiden) abgeleitet wurde. Manche vermuten, dass das Wort eine Mischung aus beidem darstellt. Die Methode hatte sich bewährt, da das Fleisch lange Zeit haltbar war und so den idealen Proviant für lange Reisen und lange Winter darstellte. Allerdings wurde früher auch das Fett des Fleischs zur Herstellung benutzt, was heutzutage aus geschmacklichen Gründen nicht mehr der Fall ist.
Auch wird Beef Jerky nicht mehr nur in Amerika gegessen, sondern ist weltweit verbreitet.

Wie wird Beef Jerky hergestellt?

fleisch-vorbereiten

Fleisch vorbereiten

Zur Herstellung von Beef Jerky nimmt man Rindfleisch, befreit es von Fett und Sehnen und schneidet es in kleine, dünne Streifen. Die meisten Beef Jerky Streifen sind ähnlich dünn wie Kartoffel Chips und messen nur wenige Millimeter. Hierbei eignet sich insbesondere mageres und zartes Fleisch. Rouladen, Filets oder Hüftsteaks sind dazu optimal geeignet. Von der Fleischmasse kann allerdings oft nur ein Drittel zu Beef Jerky verarbeitet werden, weil der Rest schlichtweg verdampft.

fleisch-marinieren

Marinieren

Sind die Fleischauswahl und das Zerschneiden erfolgt, ist das Marinieren an der Reihe. Zur Herstellung der Marinade können Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zwiebeln, Worcestersauce, Barbecuesauce, Ketchup und andere schmackhafte Zutaten verwendet werden, welche den Geschmack des Rindfleischs betonen. Salz ist vor dem Hintergrund des Trocknungsprozesses absolut notwendig, damit das Fleisch an Flüssigkeit verliert. Wer Beef Jerky selbst herstellen will, findet zumindest in Nordamerika fertige Gewürzmischungen im Supermarkt, die schon alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten und dafür verwendet werden können. Das Fleisch sollte ungefähr einen Tag lang eingelegt werden.

fleisch-trocknen

Trocknen

Das Fleisch sollte ungefähr einen Tag lang eingelegt werden. Nach dem Marinieren erfolgt das Trocknen. Das Fleisch wird auf Rosten ausgebreitet und bei Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad getrocknet.

Bei industriellen Fertigungsprozessen kommen natürlich spezielle Öfen zum Einsatz, damit ein gewisser Grundumsatz an Masse verarbeitet werden kann. Manchmal wird das Beef Jerky vor der Trocknung schonend gegart.

Beef Jerky ist mehrere Monate lang haltbar. Hat man eine Packung aufgemacht, sollte man sie allerdings innerhalb einer Woche leer essen, da sonst das Aroma verloren geht. Manchmal kann es sein, dass auf den Fleischstreifen eine weiße Kruste zu sehen ist. Dies bedeutet aber lediglich, dass das Salz an der Oberfläche kristallisiert ist und hat keine Auswirkung auf den Geschmack.

Wozu kann man Beef Jerky essen?

In erster Linie eignet es sich als Snack für unterwegs und zu Hause. Aufgrund der leckeren Würzung und der fettarmen Konsistenz ist es weitaus empfehlenswerter als z. B. Kartoffelchips. Und gesünder noch dazu!

Fleischliebhaber werden kaum einen gesünderen Snack finden als Beef Jerky - es versorgt den Körper mit wertvollen Proteinen (Proteinanteil meist bei über 50 Prozent), enthält dabei aber kaum Cholesterin und schlägt mit nur wenigen Kalorien zu Buche.

Da es schon von vornherein lecker gewürzt ist, braucht man auch keine Dips dazu und kann es pur essen. Abenteuersportlern dient es beispielsweise als nahrhafter und haltbarer Proviant.

Beef Jerky passt super zu gemütlichen Abenden, an denen man mit Freunden Sportereignisse im Fernsehen verfolgt oder zusammen Poker spielt. Auch als Zwischenmahlzeit auf der Arbeit oder Proviant für Roadtrips ist es zu empfehlen. Natürlich kann es auch als Appetizer serviert werden, wenn die nächste Grillparty ansteht. Fleischliebhaber kommen mit Beef Jerky in jedem Fall auf ihre Kosten!
Auch wer einen USA-Themenabend veranstaltet, sollte unbedingt einen Vorrat im Haus haben.